Der Mantel
Ledermantel
Der Wintermantel ist ein Kleidungsstück, das im Winter über dem Oberkörper getragen wird. Meistens ist ein Wintermantel so lang, dass er fast den Boden berührt. So bewahrt er den gesamten Körper vor der Kälte. Die Beschaffenheit eines Wintermantels zeichnet sich meistens aus, indem dieser allen schlechten Witterungsbedingungen standhält. So kann er zum Beispiel vor Schnee, Wind und Nässe schützen. Der Preis für einen Mantel hängt davon ab, wie gut dieser vor Kälte und Nässe schützt. Ein Wintermantel eignet sich nur an kalten Tagen zu tragen, da an warmen Tagen die Gefahr steigt, einen Kreislaufzusammenbruch zu bekommen, da der Mantel nicht kühlt und dem Körper keine Hitze entweichen lässt.
Neue Mantel Modelle haben die Beschaffenheit, keine Nässe aufzusaugen. Dieser Mantel besteht dann vornehmend aus einen Stoff, der die Regentropfen abprallt und somit auf den Boden fallen lässt. Das verhindert eine Kühlung des Körpers, da Nässe, an Kleidung, ja bekanntlich Kälte einfängt und diese auf den Körper überträgt.
Heutzutage gilt es als Mode, wenn man einen Mantel aus Nerz oder sonstigen Tierfellen trägt, was weitestgehend auf Kritik stößt. Auch bekannte Modeschöpfer, wie Gucci, haben es sich zur Aufgabe gemacht, besonders modische Wintermäntel zu designen, die aber aufgrund ihres Preises nicht für jedermann erschwinglich sind.