Der Parka
Der Parka ist ein beliebtes Kleidungsstück im Winter. Er ist meist gefüttert und sehr warm, was Frostbeulen nicht selten in Erwägung ziehen lässt, sich einen solchen zuzulegen.
Die gute Kälteisolierung muß er auch haben, denn ursprünglich kommt er aus den nördlicheren Breiten der Erde, aus Alaska und Sibirien, wo durch die Inuit das Wort "Parka" entwickelt wurde. Später, in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts, hielt dieses Kleidungsstück seinen Einzug in die US-Armee. Bewährt durch seine Widerstandsfähigkeit kam er später auch in der Bundeswehr zum Einsatz. Mit der Zeit sah die Bevölkerung, so dass der Parka heute als meist armeegrüne oder dunkelblaue Allzweckjacke bekannt ist und nicht mehr ausschliesslich in der Bundeswehr zum Einsatz kommt.
Der Parka zeichnet sich dadurch aus, dass er aus Popeline besteht. Popeline ist ein besonderer Stoff, der aus sehr dickem Gewebe, dem Kammgarn besteht. Dieses Kammgarn kann aus Baumwoll-, Woll- oder Kunstfaser bestehen und erhält durch die besondere Verarbeitung und Verspinnung seine dichte Struktur und somit auch seine Kältebeständigkeit.
Parka sind eigentlich immer mit einer Kapuze ausgestattet, je nach Modell kommt es darauf an, ob diese direkt mit dem Mantel verbunden ist, oder separat angebracht werden kann. Des Weiteren zeichnet den Parka aus, dass er ein herausnehmbares Innenfutter besitzt, was ihn zu einem Mantel macht, der wirklich vielseitig einsetzbar ist.
Hat man vor, sich einen Parka zuzulegen, hat man die Möglichkeit dazu in jedem grösseren Bekleidungsgeschäft, teilweise auch in Genossenschaften und im Landhandel. Ein wirklich nützliches Kleidungsstück, welches einen an kalten Tagen nicht frieren lässt.